Mrz 23

Blogging from mein iPhone.

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Dez 09

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Dez 01

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Nov 15
Facebook-Chef Zuckerberg: E-Mail veraltet?

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REUTERS

Facebook-Chef Zuckerberg: E-Mail veraltet?

Macht Facebook bald den Rest des Netzes überflüssig? Mark Zuckerberg startet einen Universal-Kommunikationsdienst, der nicht einfach ein weiterer E-Mail-Service ist, sondern alle Informationskanäle verschmilzt – elektronische Post, SMS, Instant Messaging. Ziel: Google angreifen, Nutzerdaten abgreifen.

Hamburg – Marc Zuckerberg wählt seine Worte genau, als er an diesem Montagabend Facebooks jüngste Erfindung vorstellt. “Das hier ist kein E-Mail-Killer”, sagt er. Aber die E-Mail soll in ihr aufgehen. Genau wie SMS, Instant Messaging und andere Kommunikationsdienste. Zumindest langfristig, sagt Zuckerberg.

weiter auf spiegel-online

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Aug 20

Dank “Places” mit dem Finger auf andere zeigen

Facebook hat den Lokalisierungsdienst “Places” gestartet. Der kann nützlich sein, aber es empfiehlt sich, einige Funktionen besser gleich wieder abzuschalten.

© Justin Sullivan/Getty Images

Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei der Vorstellung von "Places"Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei der Vorstellung von “Places”

Früher brachten Eltern ihren Kindern bei, dass man nicht mit dem Finger auf andere Menschen zeigt. Im Internet aber ist vieles anders. Facebook beispielsweise macht es seit einiger Zeit möglich, andere zu taggen – die Personen auf einem beliebigen Foto namentlich zu kennzeichnen, ob sie es wollen oder nicht. Diese neue Kulturtechnik bedeutet nichts weiter, als virtuell den Finger auf jemanden zu richten.

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Aug 19

Facebook spinnt das Hier-bin-ich-Netz

Von Konrad Lischka

Hier trink ich Bier, hier kauf ich ein: Jetzt können Facebook-Nutzer ständig ihren eigenen Standort mitteilen. Das neue Angebot könnte Lokalisierungsdienste massentauglich und damit richtig lukrativ machen – bloß der Datenschutz ist mal wieder löchrig geraten, zeigt ein SPIEGEL-ONLINE-Versuch.

Wer peinliche Partyfotos unbedingt bei Facebook veröffentlichen will, kann nun auch noch den genauen Standort seines Saufgelages in die Welt hinausposaunen. Oder auch nur an seine Freunde mitteilen. Möglich macht es der neue Lokalisierungsdienst Places, der auf Deutsch ganz einfach heißt: Orte.

Das Grundprinzip des Angebots ist nicht neu. US-Mitglieder von Facebook (und bald auch die anderen) können bei vielen Aktionen in der Community ab sofort ihren Standort mit angeben. Sie müssen dafür nur ein Gerät wie das iPhone benutzen, das Technik zur Ortsbestimmung hat. Angezeigt werden dann nicht die exakten Koordinaten des Nutzers – sondern zum Beispiel der Name des Ladens, Restaurants oder Cafés, im dem er sitzt. Man checkt an diesen Orten ein. Je nach Einstellungen bekommen nur Facebook-Freunde oder auch alle Welt zu sehen, wo man gerade Kaffee trinkt, Musik hört, feiert oder arbeitet.

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Aug 17

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Aug 14

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Jul 30

Alle anderen sind auch bei Facebook

Weltweit 500 Millionen, in Deutschland zehn Millionen Mitglieder – kaum einer ist über sein Mitmachen glücklich, aber alle machen mit. Das Phänomen Facebook

© REUTERS/Thierry Roge

Als aktiver Nutzer bei Facebook zählt, wer mindestens einmal im Monat etwas kommentiert, beantwortet oder selbst auf die Seite lädt

Als aktiver Nutzer bei Facebook zählt, wer mindestens einmal im Monat etwas kommentiert, beantwortet oder selbst auf die Seite lädt

Sie sind so viele, wie die EU Bürger hat, und fast so viele wie die Einwohner Nordamerikas. Eine halbe Milliarde Menschen bevölkert inzwischen den Kontinent Facebook, den es bloß als dunkelblau umrandete Webseite im Internet gibt.

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Facebooks Erfolg ist auf den ersten Blick ein erstaunliches Phänomen. Einige behaupten gar, sich bei Facebook wieder abzumelden, sei schwerer, als mit dem Rauchen aufzuhören. Der Vergleich ist nicht so schlecht. Schließlich ist bei Facebook kaum einer über seine Mitgliedschaft wirklich glücklich. Die Facebooker können es nur nicht lassen. In einer aktuellen Verbraucherumfrage haben amerikanische Nutzer dem Netzwerk schlechtere Noten gegeben als dem Internetauftritt ihres Finanzamts.

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Jul 30

Ein Blogger hat mittels einer Software Unmengen an Facebook-Profilen abgegriffen. Das Netzwerk sagt, die Daten waren eh öffentlich, Datenschützer sind dennoch alarmiert.

Der auf Netzwerksicherheit spezialisierte Blogger Ron Bowes will auf Facebook ein “beängstigendes Datenschutz-Problem” gefunden haben. Die Profile könnten mit einem einfachen “Spider” oder “Crawler” eingesammelt werden, also mit einer Software, die automatisiert das Web durchsucht und dort Daten abgreift. Bowes hat nach eigenen Angaben eine solches Programm genutzt, um so Informationen von 100 Millionen Facebook-Profilen aus den USA zu sammeln.

Bowes hat sie als sogenannte Bittorent-Datei ins Netz gestellt. Bittorent ist ein Datenaustauschprogramm. Wer so ein Programm installiert, kann die 100 Millionen Profile auf den eigenen Rechner laden.

Die Datei hat einen Umfang von 2,8 Gigabyte und enthält unter anderem die Namen und Internet-Adressen der Profile. Zudem finden sich das Foto des Nutzers und seine Kontakte. Bowes sagte, es sei auch möglich, die “Freunde” der Facebook-Mitglieder zu erfassen.

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