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  • cvh um 11:33 am 20. August 2010 Permalink | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen
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    Dank “Places” mit dem Finger auf andere zeigen

    Facebook hat den Lokalisierungsdienst “Places” gestartet. Der kann nützlich sein, aber es empfiehlt sich, einige Funktionen besser gleich wieder abzuschalten.

    © Justin Sullivan/Getty Images

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei der Vorstellung von "Places"Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei der Vorstellung von “Places”

    Früher brachten Eltern ihren Kindern bei, dass man nicht mit dem Finger auf andere Menschen zeigt. Im Internet aber ist vieles anders. Facebook beispielsweise macht es seit einiger Zeit möglich, andere zu taggen – die Personen auf einem beliebigen Foto namentlich zu kennzeichnen, ob sie es wollen oder nicht. Diese neue Kulturtechnik bedeutet nichts weiter, als virtuell den Finger auf jemanden zu richten.

    weiterlesen bei Zeit-Online

     
  • cvh um 22:21 am 19. August 2010 Permalink | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen
    Begriffe: , foursquare, , Orte, Places,   

    Lokalisierungsdienst Places – wo bin ? – wo bist du ? - 

    Facebook spinnt das Hier-bin-ich-Netz

    Von Konrad Lischka

    Hier trink ich Bier, hier kauf ich ein: Jetzt können Facebook-Nutzer ständig ihren eigenen Standort mitteilen. Das neue Angebot könnte Lokalisierungsdienste massentauglich und damit richtig lukrativ machen – bloß der Datenschutz ist mal wieder löchrig geraten, zeigt ein SPIEGEL-ONLINE-Versuch.

    Wer peinliche Partyfotos unbedingt bei Facebook veröffentlichen will, kann nun auch noch den genauen Standort seines Saufgelages in die Welt hinausposaunen. Oder auch nur an seine Freunde mitteilen. Möglich macht es der neue Lokalisierungsdienst Places, der auf Deutsch ganz einfach heißt: Orte.

    Das Grundprinzip des Angebots ist nicht neu. US-Mitglieder von Facebook (und bald auch die anderen) können bei vielen Aktionen in der Community ab sofort ihren Standort mit angeben. Sie müssen dafür nur ein Gerät wie das iPhone benutzen, das Technik zur Ortsbestimmung hat. Angezeigt werden dann nicht die exakten Koordinaten des Nutzers – sondern zum Beispiel der Name des Ladens, Restaurants oder Cafés, im dem er sitzt. Man checkt an diesen Orten ein. Je nach Einstellungen bekommen nur Facebook-Freunde oder auch alle Welt zu sehen, wo man gerade Kaffee trinkt, Musik hört, feiert oder arbeitet.

    weiterlesen bei spiegel-online

     
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