Dank “Places” mit dem Finger auf andere zeigen
Facebook hat den Lokalisierungsdienst “Places” gestartet. Der kann nützlich sein, aber es empfiehlt sich, einige Funktionen besser gleich wieder abzuschalten.
© Justin Sullivan/Getty Images
Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei der Vorstellung von “Places”
Früher brachten Eltern ihren Kindern bei, dass man nicht mit dem Finger auf andere Menschen zeigt. Im Internet aber ist vieles anders. Facebook beispielsweise macht es seit einiger Zeit möglich, andere zu taggen – die Personen auf einem beliebigen Foto namentlich zu kennzeichnen, ob sie es wollen oder nicht. Diese neue Kulturtechnik bedeutet nichts weiter, als virtuell den Finger auf jemanden zu richten.
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